International Coach Federation Deutschland

Über die ICF

Die International Coach Federation (ICF) wurde 1995 in den USA gegründet und ist heute die größte internationale Non-Profit-Organisation für professionelle Coachs.

Der Verband hat über 27.500 Mitglieder (Stand Juni 2015) in mehr als 130 Ländern, weltweit und fördert den internationalen Austausch durch jährliche Konferenzen in Nordamerika und Europa, sowie zahlreiche internationale Arbeitsgruppen.

 

Die Ziele der ICF sind:

  • Die Integrität des Coaching-Berufs zu stärken und zu fördern.
  • Durch Zertifizierung von Coachs mehr Transparenz für Klient/Innen und professionelle Coaches zu ermöglichen.
  • Die ethischen Standards des Berufsstands auf hohem Niveau zu prägen und weiter zu entwickeln.
  • Klientinnen und Klienten bei der Auswahl des für sie geeignetesten Coachs zu unterstützen.
  • Forum und Interessenvertretung für die weltweite Gemeinschaft der Coachs zu sein.
  • Die ICF-Mitglieder durch kollegialen Austausch, interne Weiterbildung, Pressearbeit und internationale Vernetzung bestmöglich bei Ihrer Arbeit und ihrem professionellen Wachstum zu unterstützen.

 

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Die ICF-Philosophie und -Definition von Coaching

Die International Coach Federation verpflichtet sich zu einer Coaching-Form, die den Klienten als Experten des eigenen persönlichen und/oder beruflichen Lebens anerkennt und ist demzufolge der Überzeugung, dass alle Klienten über genügend Ressourcen verfügen, kreativ, eigenverantwortlich und in sich vollkommen sind.

Basierend auf diesem Verständnis wird der Coach:

  • in völliger Übereinstimmung mit dem Klienten erarbeiten/definieren, was dieser im Coachingprozess erreichen und erzielen möchte
  • den Klienten ermutigen, sich selbst und seine/ihre Möglichkeiten zu entdecken
  • den Klienten bei der Entwicklung von eigenen Lösungen und Strategien begleiten
  • stets die Eigenverantwortlichkeit des Klienten anerkennen und die Ergebnisverantwortung und Zuständigkeit jederzeit beim Klienten belassen

Wie das in der Praxis im Detail erfolgt, ist in den Kernkompetenzen und den Ethikstandards der ICF beschrieben

Definition von Coaching

Die ICF definiert Coaching als „partnerschaftlichen und zum Nachdenken anregenden Prozess, der Menschen und Organisationen kreativ dabei unterstützt, ihr persönliches und professionelles Potential zu steigern."

Durch den Coaching-Prozess können Klienten umfassend lernen, ihre Leistungen zu verbessern und die Lebensqualität zu erhöhen.

In jeder Coaching-Sitzung wählt der Klient den Schwerpunkt der Konversation, während der Coach intensiv zuhört und mit Beobachtungen und Fragen zur Seite steht.

Die Interaktion führt den Klienten zu umfassender Klarheit und aktivem Handeln.

Coaching beschleunigt die Fortschritte des Klienten indem es ihm die Konzentration auf Schwerpunktthemen und die deutlichere Wahrnehmung von Wahlmöglichkeiten anbietet.

Der Coach konzentriert sich darauf, wo sich die Klienten heute befinden und fördert ihre Bereitschaft, Veränderungen herbeizuführen, um dorthin zu gelangen, wo sie morgen sein möchten.

Coachs, die Mitglied in der ICF sind, wissen, dass die Ergebnisse des Coachings aus den Entscheidungen und Handlungen des Klienten herrühren, unterstützt von den Anstrengungen und Interventionen des Coachs im Coachingprozess.

Die ICF-Philosophie und -Definition von Coaching als PDF

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