International Coach Federation Deutschland

Kooperationspartner zur Evaluierung für neues (Selbst-)Coachingtool "Die Selbstklärungskette" gesucht!

 

Für die weitere Professionalisierung dieses neuen Coaching-Tools suchen wir aktuell eine Kooperation mit einer Hochschule, um den Nutzen und Effekte des Tools zu evaluieren.

Worum es geht:

Die Selbstklärungskette ist ein (Selbst-) Coachingtool, das bei Krisen- und Konflikterleben die eigenen intrapsychischen Abläufe unter die Lupe nimmt, deren Botschaften abschöpft und in einer Weise strukturiert, sodass ein höheres Maß an Klarheit und neuen Handlungsoptionen für den Klienten entsteht. Der Unterschied zu anderen populären Modellen der Teilearbeit (Transaktionsanalyse, Inneres Team u.a.) besteht darin, dass die Selbstklärungskette das innere Kopfkino als Prozesskette versteht, die einer nachvollziehbaren inhärenten Ablauflogik folgt. ‚Was ich an ihrem Ansatz sehr gut finde, ist die klare Unterscheidung von Erlebnis und Reaktion.' Prof. Dr. Schulz von Thun über die Selbstklärungskette.

Anwendungsbereiche:

Das Tool eignet es sich sowohl für das Einzel-Coaching Setting als auch als Selbst-Coaching-Tool für die Selbstanwendung. Als Diagnosetool kommt es idealerweise in der Orientierungs- bzw. Analysephase zum Einsatz. Typische Anlässe sind: Krisen- und Konflikterleben, Orientierungslosigkeit, Überforderung, Verwirrung und Blockaden.

Zielsetzung/Effekte:

Das eigene Denken und innere Erleben werden in Bezug auf einen problematischen Kontext erhoben und zwei Modi zugeordnet. Durch die Unterscheidung in ‚Inneres Erleben‘ und ‚Reaktion auf inneres Erleben‘ entsteht eine logische Prozesskette von Gedankenabfolgen, die eine neue Sicht auf sich selbst und das Thema ermöglicht:

  • Inneres belastendes Erleben wird in schwierigen Situationen nicht mehr als ‚heilloses Durcheinander‘ empfunden, sondern als geordnet und prinzipiell veränderbar bewertet, da es einer nachvollziehbaren Ablauflogik folgt, ähnlich einem Algorithmus.
  • Beim Klienten erzeugt der Anblick seiner aufgeschriebenen Gedankenablaufkette oft ‚Aha-Effekte‘, die bereits während der Anwendung zu Reframing-Effekten führen, sodass ein neuer Möglichkeits- und Lösungsraum entsteht.
  • Bei regelmäßiger Anwendung wird Selbstführungskompetenz trainiert: durch Beobachtung und Einordnung der eigenen inneren Bewegungen wird allmählich der Raum jenseits der gedanklichen Verwicklungen bewusster und dadurch zugänglich: die ‚innere Kommandobrücke‘ als der Ort, von dem aus sich echte Selbststeuerung vollzieht. 

 

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Christoph Zill  zill@das-k-team.com

‚Was ich an ihrem Ansatz sehr gut finde, ist die klare Unterscheidung von Erlebnis und Reaktion.'

Prof. Dr. Schulz von Thun über die Selbstklärungskette.

Weitere Infos

 


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