International Coach Federation Deutschland

Änderungen beim Mentoring und bei Zertifizierungen

Update von ICF Global: Änderungen beim Mentoring und bei Zertifizierungen 

Wir hatten bereits im letzten Newsletter (2018-05) über Änderungen bei der Zertifizierung und beim Mentoring berichtet. 

Für alle, die den letzten Newsletter nicht gelesen haben und auch für diejenigen, die ihn zwar im Prinzip gelesen haben, sich aber nicht mehr an alles, was darin berichtet wurde erinnern, kommen hier noch ein Mal die Neuerungen von ICF Global.  

 

Was wird anders? 

Mentoring 

Mentoren mit ACC Zertifizierung können künftig erst dann tätig werden, wenn sie ihre Zertifizierung ein Mal erneuert haben – also frühestens nach Ablauf von drei Jahren seit der ersten ACC-Zertifizierung. 

 

Zertifizierungen 

ACC Re-Zertifizierungen, die am 31. Dezember 2018 auslaufen: Die10 Stunden Mentoring, die man für die Re-Zertifizierung benötigt, können auf die nachzuweisenden insgesamt 40 CCEUs angerechnet werden.  Man benötigt dann also nur noch weitere 30 CCEUs, von denen  mindestens 11 aus dem Bereich der Kernkompetenzen stammen müssen und mindestens 3 CCEUs auf dem Bereich Ethik 

  • Es können allerdings nur maximal 10 Stunden Mentoring bei den CCEUs angerechnet werden. 
  • Es können auch nur maximal (erhaltene oder gegebene)10 Stunden  Supervision bei den CCEUs angerechnet werden. 

 

Ab dem 31. Juli 2018, 12:00 Uhr New York Ortszeit (= 18:00 MEZ/CET): 

Bei ACC und PCC Zertifizierungsanträgen über den Portfolio-Pfad muss eine abgeschlossene umfassende Coach-spezifische Ausbildung nachgewiesen werden. Ein Antrag mit  aus verschiedenen  Fortbildungsstunden zusammengestückelten Elementen wie z.B. einzelnen CCEUs wird dann nicht mehr möglich sein. 
Die coach-spezifische Ausbildung muss sowohl die ICF Definitionen von Coaching vermitteln, als auch den ICF Ethik Code und die ICF Kernkompetenzen.  Die Ausbildung muss so erfolgen, dass sie sowohl im Umfang als auch im Aufbau das Wachsen als Coach fördert. Es muss aus der Dokumentation der Ausbildung oder den Unterlagen der ausbildenden Institution klar hervorgehen, dass diese Anforderungen erfüllt sind. 
 

ACC Anträge über den ACSTH-Pfad müssen ab dem 31. Juli 2018 wieder mit einer Audioaufnahme und der dazugehörigen Transkription von einer Coaching-Session eingereicht werden. 

Bei MCC Anträgen dürfen ab dem 31. Juli 2018 (s.o.) sämtliche nachzuweisenden Coachingstunden erst ab dem Beginn der coach-spezifischen Ausbildung stattgefunden haben. Coachingstunden, die vor Beginn der Ausbildung liegen, können ab dem 31. Juli nicht mehr berücksichtigt werden. 

Ab dem 28. Februar 2019, 12:00 Uhr New York Ortszeit (= 18:00 MEZ/CET): 
Anträge auf eine MCC-Zertifizierung können nur noch gestellt werden, wenn die Person bereits PCC-zertifiziert ist. Ein Durchmarsch von null auf MCC mit nur einem Zertifizierungverfahren ist dann also nicht mehr möglich.  

Diese Informationen finden Sie auch (in Englisch) auf der Website von ICF Global: 

coachfederation.org/credential-updates/ 

 

Am 16. Juli  2018, 18.30 – 19.30, findet das nächste Webinar zum Thema „Was Sie schon immer über die Zertifizierungen der ICF wissen wollten“ statt. 

Mehr Informationen zum Webinar.

Anmeldung über  XING Events  

  

Doris van de Sand 
Vorstandsmitglied ICF Deutschland 
Mitgliederangelegenheiten & Zertifizierungen 

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